Verlauf zusammenführen
Frühere Sitzungsstichpunkte werden gezielt in den Berichtskontext übernommen, damit Entwicklung, Interventionen und offene Ziele nicht isoliert betrachtet werden.
Für Psychotherapiepraxen und psychologische Praxen in der Schweiz
KlarPraxis strukturiert geprüfte Sitzungsstichpunkte und den bisherigen Behandlungsverlauf zu einem klar gegliederten Berichtsentwurf. Vor einer optionalen externen KI-Verarbeitung sehen Sie, welche sensiblen Angaben reduziert werden. Sie prüfen, bearbeiten und geben jeden Entwurf selbst frei.

Das Problem
Relevante Informationen liegen oft über mehrere Sitzungen verteilt. Berichtsvorlagen verlangen eine klare Struktur, fehlende Angaben müssen erkannt und sensible Daten kontrolliert behandelt werden. Ein leeres KI-Chatfeld bildet diesen Ablauf nicht ab.
Frühere Sitzungsstichpunkte werden gezielt in den Berichtskontext übernommen, damit Entwicklung, Interventionen und offene Ziele nicht isoliert betrachtet werden.
Leitfragen führen durch Anlass, Verlauf, aktuelle Situation, Interventionen, Zielerreichung und weiteres Vorgehen. Fehlende Angaben bleiben sichtbar.
Vor einer optionalen externen KI-Verarbeitung sehen Sie die vorbereitete Eingabe. Der Bericht wird erst nach Ihrer fachlichen Prüfung exportiert.
So funktioniert KlarPraxis
Wählen Sie Berichtstyp, Empfänger und Behandlungszeitraum. Ergänzen Sie die fachlich relevanten Stichpunkte und übernehmen Sie ausgewählte Informationen aus früheren Sitzungen.
KlarPraxis zeigt fehlende Angaben und markiert Inhalte, die vor einer externen Verarbeitung entfernt, ersetzt oder verallgemeinert werden sollen. Sie prüfen die Vorschau und entscheiden über die Freigabe.
Prüfen und korrigieren Sie den strukturierten Entwurf. Erst nach Ihrer bewussten Freigabe wird die Endfassung als Word- oder PDF-Datei exportiert.
Vollständig fiktives Beispiel
Im bisherigen Behandlungsverlauf zeigte sich eine Stabilisierung des Schlafs sowie eine verbesserte Belastbarkeit im Alltag. Arbeitsbezogene Konflikte bestehen weiterhin und bleiben ein zentraler Behandlungsschwerpunkt. Die bisher eingesetzten ressourcenorientierten Interventionen werden fortgeführt. Die weitere Behandlungsplanung wird durch die behandelnde Fachperson beurteilt und im finalen Bericht begründet.
Das Beispiel ist vollständig fiktiv. KlarPraxis erstellt einen Entwurf, keine Diagnose oder Therapieentscheidung. Die fachliche Verantwortung und Freigabe bleiben bei der behandelnden Person.
Warum KlarPraxis?
Datenschutz vor externer KI
Originalnotizen werden nicht automatisch an einen externen KI-Dienst weitergegeben. KlarPraxis bereitet zunächst eine reduzierte Eingabe vor und macht die vorgesehenen Änderungen sichtbar. Die verantwortliche Fachperson prüft die Vorschau, entscheidet über die Freigabe und kontrolliert anschliessend den Berichtsentwurf.
Pseudonymisierung und Generalisierung reduzieren den Personenbezug, garantieren aber keine vollständige Anonymität. Das konkrete Betriebsmodell, technische Schutzmassnahmen und eingesetzte Dienstleister werden vor einer produktiven Nutzung verbindlich festgelegt.
Über uns
KlarPraxis wird von Minh Duc Luong, Gründer von Luong Data Solutions, entwickelt. Als Cloud-, Data- und Software-Engineer arbeitet er an automatisierten Datenplattformen, kontrollierten Freigaben und zuverlässigen Betriebsprozessen.
Für KlarPraxis überträgt er diese Prinzipien auf einen besonders sensiblen Arbeitsbereich: psychologische und therapeutische Dokumentation. Die Leitidee ist einfach: KI darf Schreibarbeit erleichtern, aber weder fachliche Entscheidungen noch den Umgang mit Patientendaten unsichtbar übernehmen.
Deshalb setzt KlarPraxis auf geprüfte Stichpunkte, sichtbare Datenschutzschritte und bewusste Freigaben – statt auf automatische Diagnosen oder vollständige Gesprächsaufzeichnungen.
Mehr über KlarPraxisCloud-, Data- und Software-Engineering · sichere Datenprozesse · Automatisierung · Bern
Geführter Pilot
Im kostenfreien Pilot prüfen Sie KlarPraxis anhand von zwei bis drei eigenen Berichtsvorlagen. Gemeinsam testen wir den Ablauf von den Sitzungsstichpunkten über die Datenschutzvorschau bis zum Word- oder PDF-Export.
Keine öffentliche Selbstbedienung mit echten Gesundheitsdaten. Ein produktiver Betrieb beginnt erst nach vereinbartem Setup, Datenschutzklärung und festgelegtem Betriebsmodell.
Nein. KlarPraxis bereitet zunächst eine reduzierte Eingabe vor. Die Fachperson sieht die Datenschutzvorschau und entscheidet, ob eine externe Verarbeitung freigegeben wird.
Nein. KlarPraxis arbeitet mit fachlich geprüften Sitzungsstichpunkten und ausgewählten Informationen aus dem bisherigen Verlauf.
Nein. KlarPraxis unterstützt bei Struktur und Formulierung von Berichtsentwürfen. Diagnose, fachliche Beurteilung, Behandlung und finale Freigabe bleiben vollständig bei der behandelnden Fachperson.
Nein. Öffentliche Demo- und Testzugänge dürfen ausschliesslich mit synthetischen Daten verwendet werden. Echte Praxisdaten gehören erst nach einem geführten Setup in eine dafür freigegebene Umgebung.
Nicht zwingend. Der Kern ist der kontrollierte Ablauf für Sitzungsstichpunkte, Behandlungsverlauf, Berichtsentwurf, Datenschutzprüfung und Export. Ergänzende Praxisfunktionen können diesen Ablauf unterstützen.
Prüfen Sie mit synthetischen oder bereinigten Daten, ob KlarPraxis zu Ihrer Dokumentation und Ihren Berichtsvorlagen passt.